Leben in Freiheit für Frauen
aus Menschenhandel / Zwangsprostitution
25.05.2017

Auf dem Kirchentag starten wir unsere neue Kampagne: #derberSpassverderber


Die renommierte Werbeagentur Gobasil hat es prägnant auf den Punkt gebracht: Bei Zwangsprostitution ist Schluss mit lustig.

Hier ein Abschnitt aus den neuen Flyern, die es in drei Varianten gibt,in der unterschiedlichste Menschen souverän Gesicht zeigen für Frauen, die in unserer Gesellschaft eher unsichtbar sind:

Rotlichtmilieu? Was geht mich das an?

Weitverbreitete Meinung: „Prostitution ist ein Privatvergnügen und liegt in der Entscheidungsfreiheit derer, die sie ausüben – wer dagegen ist, ist ein Spaßverderber.“ Doch bei Zwangsprostitution kann von Entscheidungsfreiheit und Vergnügen definitiv nicht mehr die Rede sein. Bei Zwangsprostitution hört die Freiheit – und damit auch jeglicher Spaß auf. Es geht nicht um das moralische Für und Wider der Prostitution: Es geht um ein organisiertes Verbrechen. Und dazu gibt es nur eine deutliche Geste: Stopp!

Setzen Sie ein klares Zeichen: Bei Zwangsprostitution ist Schluss mit lustig.

Ihr könnt auch Teil der neuen Kampagne werden: Kommt auf den Kirchentag zu unserem Stand i 11 in Halle 6.2a und lasst Euch fotografieren und postet dann Euer Foto unter #derberSpassverderber

Oder zu weiteren Veranstaltungen, die folgen werden. Oder setzt mit den Aufklebern ein Zeichen, fotografiert diese im Umfeld und postet es auch. Lasst daraus eine Bewegung entstehen - gemeinsam können wir viel erreichen!

DERBERSPASSVERDERBER

Die Fotos machte Bree-Medien.