Leben in Freiheit für Frauen
aus Menschenhandel / Zwangsprostitution

Geschichte schreiben

Wir möchten den dramatischen Geschichten der Frauen in Zwangsprostitution eine positive Wende geben.

Vanjas äußerst beispielhafte und typische Geschichte, die Sie auf diesen Innenseiten lesen können, kommt leider viel zu häufig in unserem Land vor.

In den neueren EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien herrscht bittere Armut und so versuchen junge, verzweifelte Frauen dem zu entfliehen und die Chance einer Arbeit in Deutschland zu ergreifen. Häufig fallen sie auf falsche Versprechungen herein und statt eines Jobs z.B. als Kellnerin landen sie im Bordell. Oder es täuscht sie ein sogenannter „Loverboy“, der sich  zuerst als Freund darstellt.Nach ihrer Ankunft in Deutschland schlägt und erniedrigt er sie und zwingt sie zum  „Anschaffen“, um angebliche Schulden zu bezahlen.

Im schlimmsten Fall werden Frauen verschleppt, gefangen gehalten und als Sklavinnen regelmäßig missbraucht.

Doch wir können die Geschichte gemeinsam mit Ihnen neu schreiben!

  • Wir können durch Aufklärungs- & Präventionsarbeit verhindern, dass Frauen in schreckliche Geschichten geraten.
  • Wir können durch Streetwork im Rotlicht-Milieu ihren dramatischen Geschichten eine neue Wende geben.
  • Wir können durch Maßnahmen in unseren Schutzhäusern/HOMEs Geschichten aufarbeiten und neue Perspektiven entwickeln - bis zum „Happy end“.

Jede einzelne Frau ist es wert!

Lassen Sie uns gleichzeitig Geschichte schreiben in Deutschland: Vom „Bordell Europas“ zum Land ohne Zwangsprostitution!

Gemeinsam helfen

Nur zusammen mit Ihnen können wir die globale Ungerechtigkeit bekämpfen und die Welt verändern.

Konsequente Aufklärung im In- und Ausland

  • Fachvorträge und Schulungen zu Menschenhandel und Zwangsprostitution
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Präventionsarbeit in Schulen, Unternehmen und Institutionen u.a. zur „Loverboy-Methode“

Streetwork

  • Aufsuchende Arbeit im Rotlich
  • Schulungen und Vernetzung

Schutzhäuser und langfristige Betreuung von Betroffenen

  • Schutzunterkünfte an zwei Standorten Deutschlands für Betroffene von sexueller
  • Ausbeutung
  • Klärung des individuellen Unterstützungsbedarfs
  • Nachhaltige Unterstützung im Stabilisierungs- und Neuorientierungsprozess
  • Rückkehrhilfe ins Heimatland
  • Ambulante Nachbetreuung in der eigenen Wohnung

Kooperationen

  • Vernetzung mit anderen Hilfsorganisationen auf nationaler und internationaler Ebene
  • Politische Lobbyarbeit im Rahmen von „Gemeinsam gegen Menschenhandel“

Spenden helfen

Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit MISSION FREEDOM e.V.
Frauen wie Vanja auf dem Weg aus der Zwangsprostitution helfen kann.

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE71251205100004414600
BIC: BFSWDE33HAN

Wir finanzieren unsere Arbeit hauptsächlich durch
Spenden. Als eingetragener gemeinnütziger Verein sind
wir berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen

MISSION FREEDOM e. V.
Postfach 920401
21134 Hamburg

kontakt(at)mission-freedom.de
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24/7 Notfall Tel.: 01520 - 745 22 99
(für Anfragen außerhalb der Bürozeiten)

MISSION FREEDOM kooperiert mit anderen Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene und engagiert sich in der politischen Lobbyarbeit gegen Menschenhandel.