Gesicht zeigen gegen
Zwangsprostitution

Derber Spaß in Deutschlands Rotlichtvierteln.

Junge Frauen aus Osteuropa und Afrika werden von Menschenhändlern mit falschen Versprechungen nach Westeuropa gelockt. Auf dem Weg wird ihnen der Pass weggenommen, sie werden bedroht, erpresst, geschlagen und vergewaltigt. In Deutschland werden diese Frauen gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen und wie Ware immer wieder weiterverkauft.

Man mag von Prostitution halten, was man will. Zum Thema Zwangsprostitution kann und darf es definitiv keine zwei Meinungen geben: Menschenhandel jeder Art verstößt gegen das Gesetz und muss gestoppt werden.

Leider herrscht in unserer Gesellschaft immer noch große Unkenntniss über die Ausmaße, in der diese menschenverachtenden Geschäfte in Deutschland betrieben werden. Darum machen wir uns stark für die Aufklärung und Beendigung dieses Verbrechens und setzen klare Zeichen dagegen.

Rotlichtmilieu? Was geht mich das an?

Weitverbreitete Meinung: „Prostitution ist ein Privatvergnügen und liegt in der Entscheidungsfreiheit derer, die sie ausüben – wer dagegen ist, ist ein Spaßverderber.“

Doch bei Zwangsprostitution kann von Entscheidungsfreiheit und Vergnügen definitiv nicht mehr die Rede sein. Bei Zwangsprostitution hört die Freiheit – und damit auch jedlicher Spaß auf.

Es geht nicht um das moralische Für und Wider der Prostitution: Es geht um ein organisiertes Verbrechen. Und dazu gibt es nur eine deutliche Geste: Stopp!

Setzen Sie ein klares Zeichen:

Bei Zwangsprostitution ist Schluss mit lustig.